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Weshalb fürchtet die Pharmabranche Cannabis als Medizin? | Drogeriehttps://blogs.taz.de/drogerie/2016/11/18/weshalb-fuerchtet-die-pharmabranche-cannabis-als-medizin/

"In Bundesstaaten mit legalen Abgabestellen für medizinisches Cannabis werden [...] deutlich weniger Opioide als Schmerzmittel verschrieben, als in Bundesstaaten, in denen es keine solche Abgabestellen gibt. Dies ist von Vorteil für den Gesundheitsschutz und mindert die Behandlungskosten. Für die Aktionäre der Pharmaunternehmen, die Opioide herstellen, stellt diese Tatsache ein Problem dar, da die Rendite bei diesen Gegebenheiten kleiner wird. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Unternehmen nicht nur zu den größten Sponsoren der Gegner von Initiativen für medizinisches Cannabis gehören, sondern auch Behörden und Medien in ihrem Sinne beeinflussen."

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Weshalb fürchtet die Pharmabranche Cannabis als Medizin? | Drogerie

skanda42 5 years ago
Yay, Weed...

Achtung, Chemische Substanzen (egal ob natürlich oder künstlich) beeinflussen schon das Neuro-Endokrine System ("Gehirn-Hormone"), aber wir alle wissen, dass Chemikalien NICHT zaubern können, in einer MMOPRG (mit eingebauter Augmented Reality) kann man das aber, also wird zeitgleich zum Konsum der Chemischen Substanz, egal ob Alkohol, Weed, Speed... Software auf dem #Stimoceiver (1950er Erfindung, mehrfach weiter entwickelt) gestartet, und je nach dem welche Chemische Substanz sind da mehr oder weniger Lizenz-Gebüren im Preis enthalten...

Rechtliche Komponente:mit dem Konsum einer illegalen Chemischen Substanz sind alle Konsumenten de facto Freiwild für das "Rechts"system, deshalb kriminalisiert in vielen Ländern die Rechte Partei den Konsum von Weed (zumindest in der Schweiz)

Morphologischer Kasten:http://psychiatrie-leaks.ch/Shrink-Disorder-Game/#mitmachen (bitte Kartenkombination selber Legen, weil es gibt viele Rekombinations-Möglichkeiten)
Landev 5 years ago